Eröffnung der neuen "Magnetfeld Lounge"
Körpereigene Reparaturmechanismen
Dr.med.Markus Gollmann/ Freising
„Die Magnetfeldtherapie regt den Zellstoffwechsel an und beschleunigt den Schlackenabtransport. Auf sanfte Weise trägt sie so zu einer schnelleren Regeneration von geschädigtem Körpergewebe bei.“
Kranke und zerstörte Knorpelzellen
Dr.med. Wolfgang Greul / Bad Füssing
Facharzt für innere, physikalische und rehabilitative Medizin
„Gepulste elektromagnetische Felder fördern die Heilung nach Knochenbrüchen. Dabei werden nicht nur die Knochenaufbauenden Zellen zur Neubildung angeregt, sondern auch zahlreiche begünstigende Vorgänge im Knorpel stimuliert. Knorpelaufbau wird gefördert und der –abbau gehemmt..“
„ Überragende Schmerzlinderung durch Magnetfelttherapie. Die durch den Schmerz entstehenden Stoffe werden durch die bessere Durchblutung schneller abtransportiert.“
„ Besonders gute Ergebnisse im Zusammenhang mit Hüft-Totalendoprothesen. Deutliche Schmerzlinderung bis hin zu völliger Schmerzfreiheit, Besserung der Funktion und Festigung des Implantates des operierten Gelenkes.“
Schonende Behandlung von Schmerzen
Dr.med. Martin Geschwender / München
Allgemeinmediziner mit Schwerpunkt Naturheilverfahren
„ Magnetfeldtherapie baut ihre Wirkung im Gegensatz zu einer Schmerzspritze nach und nach auf und zeigt eine nebenwirkungsfreie schmerzlindernde, heilungs- und regenerationsfördernde Wirkung,“
„ Vorzug der Magnetfeldtherapie – Sie trägt dazu bei die Nervenempfindlichkeit herabzusetzen und den Stoffwechsel betroffener Areale wieder anzukurbeln. Die Durchblutung wird verbessert, es kommt zur Entspannung der Muskulatur und zu einer stufenweisen Rückgewinnung der ursprünglichen Beweglichkeit. Auch wird die Ausschüttung von körpereigenen schmerzregulierenden Hormonen begünstigt.“
„ Bei einer Vielzahl von Schmerzproblematiken, wie Behandlungen des Bewegungsapparates, bei Migräne und Spannungskopfschmerz, Schmerzen im Kiefer- und Zahnbereich, gynäkologischen Schmerzen (Regelschmerz), Durchblutungsschmerz bzw. Durchblutungsstörungen, Neuralgien, Phantomschmerzen sowie Schmerzen nach Operationen und Verletzungen, liegt die Behandlung mit Magnetfeldtherapie nahe.“
Arteriosklerose der Herzkranzgefäße
Prof. Dr. med. habil. Reinhard Werner / Berlin
Pathologe, HNO- Arzt, Energiemediziner,
Akademiemitglied der Medizinisch-Technischen Wissenschaften
„Zur Versorgung aller Organe, Gewebe und Zellen muss das Blut durch das Gefäßsystem fließen. Der Motor für diesen Bluttransport ist das Herz. Ist dieses in seiner Funktion beeinträchtigt, können schwer wiegende Erkrankungen, im Extremfall mit Todesfolge auftreten.“
„Wie kann Magnetfeldtherapie hier helfen?:
- über die Ansteuerung von Druckrezepturen bewirkt die Magnetfeldtherapie eine verbesserte Blutzufuhr
- unter dem Einfluss von Magnetfeldtherapie geben die Gefäßinnenwände Stickstoffmonoxyd ab, das selbst die kleinsten Gefäße geringfügig erweitert
- in den feinen Haargefäßen (Kapillaren) bilden sich die Schwellungen der Innenwandzellen zurück, sodass sich die Gefäße wieder erweitern
- die Verklumpungen roter Blutzellen (Erythrozyten) werden durch die Magnetfeldtherapie aufgelöst
- die Magnetfeldtherapie macht das Blut etwas dünnflüssiger
- eine Mikromassage der Gefäße (Elektrostriktion) während der Magnetfeldtherapie wirkt wie eine Schüttelrutsche – sodass letztlich die Fließgeschwindigkeit des Blutes erhöht wird
- der Sauerstoffpartialdruck erhöht sich, der Sauerstoffgehalt des Blutes steigt dadurch, sodass auch die Herzzellen mit mehr Sauerstoff versorgt werden
- die Magnetfeldtherapie normalisiert den Stoffwechsel der Herzzellen, wodurch diese leistungsfähiger werden.“
„ Eine über Monate und Jahre verabreichte sanfte Magnetfeldtherapie wirkt sich günstig auf eine Arteriosklerose aus und kann sie sogar zum Verschwinden bringen. So können z.B. durch einen Herzinfarkt bedingte Narben wieder durch reguläres
Herzgewebe ersetzt werden.“
Krebsbehandlung
Dr. med. Gisela Kinner
Ärztin für Naturheilverfahren / Universität München
„ Als Regulationstherapie vermag die Magnetfeldtherapie auf schonende Weise körpereigene Reperaturmechanismen in Gang zu setzen und zu fördern, die den Organismus in die Lage versetzt,
sich gegen den Krebs besser zur Wehr zu setzen.“
„ Magnetfeldtherapie sorgt u.a. für eine erhöhte Sauerstoffkonzentration in Blut und Gewebe. Sauerstoff wiederum ist die Voraussetzung für eine rege Zellregeneration. Die Wirksamkeit beruht auf der Verkürzung der Phase der Laktatazidose im Muskelgewebe (Übersäuerung).
Krebszellen wachsen bevorzugt im anaeroben Milieu, d.h. in Abwesendheit von Sauerstoff.“
„Durch Magnetfeldtherapie kann ein gestörter Lymphfluss reguliert und der Abtransport von Zellmüll aus den Zellen beschleunigt werden. Oft bilden sich Lymphödeme zurück,
die eine sehr häufige Folgeerscheinung der konventionellen Krebsbehandlung sind.“
„Magnetfeldtherapie durch pulsierende Magnetfelder im niederfrequenten Bereich soll das Zellpotential auf normale Werte anheben, um somit die aktiven Zellfunktionen wieder in Gang zu setzen.
Magnetfeldtherapie fördert die Nierentätigkeit, wodurch der Entgiftungs- und Entschlackungsprozess angeregt wird.“
Lesen sie dazu auch auf dieser Hompage unter Rücken & Rehatrainingszentrum zum Thema Magnetfeldtherapie.